Jugend musiziert 2017
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Bild: F. Rautenberg

Die Generalprobe war gelungen, und das Vorspiel erst recht: Fünf Nachwuchsmusiker aus dem Landkreis hatten am 29. Januar bei einem Schlagzeugkonzert am Martin-Pollich-Gymnasium gezeigt, was sie können. Beim Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ am 4. Februar an der Musikschule in Schweinfurt bewiesen sie dann vor fachkundiger Jury, was in ihnen steckt.
17 Teilnehmer war das Feld im Instrumentalbereich Drumset (Pop) stark. Aber nur sieben der jungen Schlagzeuger kamen weiter und dürfen beim Wettbewerbs auf Landesebene antreten. Wie der Ausbilder der fünf jungen Schlagzeuger aus Rhön-Grabfeld, Frank Stäblein, Lehrer an der Kreismusikschule in Bad Königshofen, mitteilt, haben seine fünf Schützlinge die Prüfung mit Bestleistungen bestanden und sind weiter im Rennen.
Toller Erfolg
Dass sich seine Schüler allesamt gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt haben, ist auch ein außerordentlicher Erfolg für Stäblein selbst. „Aber in erster Linie ist es der ganz persönliche Erfolg für die jungen Drummer“, freut sich der Diplom-Musiker. Die fünf Jungen waren in verschiedenen Altersgruppen angetreten. Roman Hoch aus Oberelsbach gehörte als jüngster Schüler Stäbleins zur Altersgruppe 2. Mit 24 von 25 möglichen Punkten war er Bester in seiner Altersklasse.24 Punkte erzielten auch Johannes Drescher aus Mellrichstadt und Nils Simon aus Nordheim. Beide gehörten zur Altersgruppe 4, ebenso Peter Diestel aus Unsleben. Diestel erreichte sogar die höchste Punktzahl (25) und war in seiner Altersgruppe damit auch der Schlagzeuger, der die fünf Juroren am meisten überzeugte. Einen ähnlichen großen Erfolg erzielte Tom Anschütz aus Oberstreu, denn auch er wurde mit 25 Punkten der Beste in der Altersgruppe 5.
Finger gebrochen
Den Erfolg der Teilnehmer aus Rhön-Grabfeld rundete Cecilia Schwen-Kantarski aus Bad Neustadt ab. Sie darf ebenfalls am Landesentscheid teilnehmen. Ihr Instrument ist die Harfe. Dass sie die gestrengen Juroren überzeugen konnte, ist besonders bemerkenswert, denn sie hatte sich kurz vor ihrem Auftritt einen Finger gebrochen und musste mit einer Bandage an die Saiten. Trotzdem erzielte sie bewundernswerte 23 Punkte.
Von dem Glanz des Erfolgs der fünf jungen Schlagzeuger und ihres Lehrers fällt auch ein wenig auf das Martin-Pollich-Gymnasium ab. Dort erhalten die Schüler von Frank Stäblein Trainingsunterricht, weil das Mellrichstädter Gymnasium seit seinem Umbau auch für Schlagzeuger optimale räumliche Voraussetzungen bietet.
Nächste Runde
Roman, Johannes, Nils, Peter und Tom bereiten sich nun auf die nächste Wettbewerbsetappe vor. Der Landesentscheid von „Jugend musiziert“ findet vom 7. bis 10. April in Bad Kissingen statt. Stäblein rechnet seinen Schützlingen durchaus Chancen aus, sich gegen eine noch stärkere Konkurrenz behaupten zu können. Dann stünde der Teilnahme am Bundeswettbewerb in Paderborn vom 1. bis 8. Juni nichts mehr im Weg.
Artikel der Main-Post vom 8.2.17


Infotag 2016

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Foto: R.Vossenkaul


Der musikalische Nachwuchs wird im ganzen Landkreis vor allem durch die Kreismusikschule, die auch mit den Musikvereinen zusammenarbeitet, unterrichtet. Von der ersten Früherziehung in kleinen Gruppen bis zum Einzel- oder Kleingruppenunterricht am Instrument sind viele Dozenten tätig, um insgesamt 839 Kinder an 24 dezentralen Unterrichtsorten auszubilden. Am Samstag waren alle, die sich dafür interessieren, zu einem Schnuppertag in die Räume der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen eingeladen, um sich von den jeweiligen Dozenten beraten zu lassen, die Instrumente mal auszuprobieren und sich nach den Bedingungen zu erkundigen.

Im Mittelpunkt stand zunächst die Aufführung der vier Früherziehungsgruppen aus dem Landkreis, die ihr Stück „Ein Fest auf dem Märchenschloss“ in der Festhalle des Landkreises aufführten. Wie ein Puzzle wurden die eingeübten Sequenzen aneinandergefügt; es blieb den jungen Akteuren nur wenig Zeit, sich in dem unbekannten Saal zu orientieren und eine Generalprobe abzuhalten.


Trotz der Ablenkung durch die vielen filmenden und fotografierenden stolzen Eltern und Verwandten konzentrierten sich die Kinder auf die Geschichte vom König, der in seinem Schloss durch die langen Gänge läuft und eine Tür nach der anderen öffnet. Dahinter verbergen sich Märchen, wobei sich die musikalische Früherziehungsgruppe von Katja Hodek aus Bad Neustadt „Hänsel und Gretel“ ausgewählt hatte, Bad Königshofen mit Alexandra Hoßbach-Dees erzählte die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten, Mellrichstadt jene von Aschenputtel und die Bischofsheimer hatten Szenen von Schneewittchen eingeübt, beide unter der Leitung von Ilka Friedel.

Den Großputz auf dem Schloss vor dem Festtag gestalteten alle Gruppen zusammen, nach den Einzeldarbietungen feierten sie auch gemeinsam mit bunten Bändern und einem Abschlusslied. Viel Applaus gab es für die Kinder, die auch eifrig Fragen beantworteten, die ihnen der „Schlossdiener“ (Henrike Rottmann), der durchs Programm führte, stellte.

In den Räumen der Berufsfachschule für Musik konnten die interessierten Kinder und Jugendlichen anschließend Genaueres über ihr eventuelles Lieblingsinstrument erfahren oder an Mitmachaktionen teilnehmen und erleben, wie schön gemeinsames Singen und Musizieren sein kann. Musikalisch begrüßt worden waren die Gäste bei einem Freiluftkonzert von der Junior-Bigband unter der Leitung von Udo Schneider, die unter einem Schatten spendenden Baum zeigte, was sich die „Großen“ schon erarbeitet haben. Die Lehrer für die Fachbereiche Elementares Musizieren, Klavier, Blechbläser, Holzbläser, Gitarre, Violine, Gesang und Schlagzeug standen im Haus für die persönliche und individuelle Beratung zur Verfügung.

Weitere Infos unter Tel. (0 97 61) 14 91 oder unter www.musik-rg.de


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Foto: R.Vossenkaul

Artikel der MainPost vom 9.5.2016




Wettbewerb Talentissimo 2016

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Foto:Hanns Friedrich
Sie spielten sich allesamt in die Herzen der Zuhörer im Orgelsaal der Berufsfachschule für Musik: die Teilnehmer am Preisträgerkonzert. Alle waren eigentlich Sieger, sagten die Verantwortlichen (Berufsfachschul-Chef Ernst Oestreicher (links), Ullrich Wehner, der Leiter der Kreismusikschule (links sitzend), stellvertretender Landrat Josef Demar (rechts) und Sparkassendirektor Georg Straub (rechts sitzend). Deshalb gab es am Ende des Konzerts für jede und jeden eine Urkunde.


Wettbewerb Talentissimo 2015

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Foto: Hanns Friedrich
Hier sehen Sie die erfolgreichen Teilnehmer des diesjährigen Talentissimo Wettbewerbs im Fach Schlagzeug solo.
Allen Teilnehmer einen herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Wettbewerb.




Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2014
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Strahlende Gesichter: Die Kreismusikschule erreichte mit Peter Diestel und Philipp Bohn beim Bundeswettbewerb sehr gute Ergebnisse. Mit ihnen freuen sich ihre beiden Lehrer an der Kreismusikschule Stefan Klein und Frank Stäblein.


Die Kreismusikschule hat wieder vorderste Plätze erreicht. Diesmal beim 51. Bundeswettbewerb „jugend musiziert“ in Braunschweig. Das sorgte für strahlende Gesichter, vor allem bei Musikschulleiter Leiter Ulrich Wehner: „Wieder einmal habe unsere Schülerinnen und Schülerinnen abgesahnt, und das freut mich ungemein.“

Philipp Bohn aus Willmars und Peter Diestel aus Unsleben nahmen in der Kategorie Drumset Rock-Pop teil. Im Finale trafen sich in Braunschweig die Landessieger zum wohl bedeutendsten Musikwettbewerb für musikalische Jugendbildung. „Das Niveau war wie erwartet extrem hoch“, sagten einhellig ihre beiden Schlagzeuglehrer Frank Stäblein und Stefan Klein. Um so höher ist das erfreuliche Abschneiden der Schüler der Kreismusikschule zu werten.

Die Teilnehmer müssen bestimmte musikalische Vorgaben erfüllen und sich an einen Zeitrahmen halten, erklärte Ulrich Wehner. Gespielt wird in Altersgruppen (jeweils zwei Jahrgänge), die Bewertung übernimmt eine mehrköpfige Jury aus Musikpädagogen, Professoren und Orchestermusikern. Sie kommen in der Regel aus der Popularmusik, aber es sind auch freiberufliche Musiker dabei.

Schon die Delegierung war für die beiden Teilnehmer aus der Rhön ein großer Erfolg: Beide Spieler hatten den Regionalwettbewerb in Schweinfurt und den Landeswettbewerb Bayern in Augsburg gewonnen. Fehlen nur noch die Platzierungen in Braunschweig: Peter Diestel erreichte in seiner Altersgruppe einen ausgezeichneten 3. Preis, Philipp Bohn erspielte das Prädikat „ mit sehr guten Erfolg teilgenommen“ in seiner Altersgruppe.

Artikel der Main-Post vom 2.7.2014







Sensationelle Schlagzeug-Show

Kreismusikschüler lassen es in der MPG-Aula krachen – Fit für den Bundeswettbewerb
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Foto: Ralph Rautenberg

Diese fünf jungen Schlagzeuger vertraten den Landkreis mit Bravour beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“: (vorne von links) Nils Simon, Peter Diestel, Philipp Bohn, Johannes Drescher und Nils Arbes. Für Peter Diestel und Philipp Bohn geht es sogar weiter zum Bundeswettbewerb. Über die Erfolge freuten sich die Musiklehrer Frank Stäblein und Stefan Klein (hinten, von links).


Zur Weltmeisterschaft in Brasilien sind es noch ein paar Tage hin. Heiße Samba-Rhythmen und noch einiges mehr konnte man aber bereits am Mittwochabend am Martin-Pollich-Gymnasium in Mellrichstadt genießen. Fünf Schlagzeug-Schüler der Kreismusikschule präsentierten in der Aula ihr Können, das sie auch beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ unter Beweis stellten.
„Für drei von ihnen ist das Konzert heute ein schöner Abschluss für ein arbeitsreiches Jahr, für die zwei anderen ist es eine sehr gute Generalprobe“, erklärte Musiklehrer Frank Stäblein. Und zwar eine Generalprobe für den Bundesentscheid des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, der am Pfingstwochenende in Braunschweig stattfindet.
Ursprünglich hatten sich sechs Schlagzeuger aus dem Landkreis freiwillig für den Wettbewerb in der Kategorie „Drumset Rock/Pop“ angemeldet. Alle erreichten im Regionalwettbewerb Unterfranken einen ersten Platz und qualifizierten sich so für den Landesentscheid in Augsburg. Ein „sensationelles Ergebnis“, freute sich Stäblein. Ein Unfall verhinderte leider die Teilnahme des Oberstreuers Tom Anschütz, die anderen konnten auch auf bayerischer Ebene hervorragende Ergebnisse erzielen. Drei zweite und zwei erste Plätze waren es am Ende. Für Peter Diestel aus Unsleben und Philipp Bohn aus Willmars geht es damit am Wochenende gegen Konkurrenz aus ganz Deutschland auf höchster Ebene weiter.
Supertalent Philipp Bohn
Erst zum zweiten Mal findet der Wettbewerb in dieser Kategorie statt, wie Stäblein berichtete. Schon beim ersten Mal konnte die Kreismusikschule zwei Sieger auf Bundesebene verzeichnen, einer davon war Philipp Bohn. Dabei gilt es vor einer Jury eine Programmvielfalt mit verschiedenen Stilrichtungen und Techniken vorzuführen. Anzahl, Schwierigkeitsgrad und Länge der Stücke variieren je nach Altersgruppe.
Am Mittwoch führten die fünf Teilnehmer nun im MPG ihre beeindruckenden Wettbewerbsprogramme vor, mit denen sie schon die Jury überzeugten. Jüngster Drummer war Johannes Drescher aus Mellrichstadt, der in der Altersgruppe (AG) II (Jahrgänge 2002 und 2003) antrat und zwei stilistisch unterschiedliche Stücke bei einer Gesamtspielzeit von sechs bis zehn Minuten präsentierte.
Aus der AG III (2000/2001) waren drei Rhön-Grabfelder dabei. Nils Arbes aus Wülfershausen, Nils Simon aus Nordheim und Peter Diestel hatten je drei Stücke über zehn bis 15 Minuten zu spielen. Bei Samba-, Swing- und Rock-Rhythmen ließen die drei ihre Sticks auf Trommeln und Becken krachen. Peter Diestel führte sogar einen 3-2-2-Beat vor, bei dem im ständigen Wechsel eine Hand drei Schläge ausführt und die andere Hand parallel dazu zwei.
Philipp Bohn gehört zur AG V (96/97) und hatte 15 bis 20 Minuten zu spielen. Bei Funk-Rock, lateinamerikanischen Rhythmen, einer sensationellen Improvisation und dem abschließenden „Metal-Brett“, wie es sein Musiklehrer Stefan Klein ankündigte, machte er deutlich, warum er bereits Bundespreisträger ist. Phasenweise hatte man das Gefühl, dass er über mindestens sechs Arme und ebenso viele Beine verfügen müsse, um all die Klänge gleichzeitig auszulösen.
Blutig gespielt
Dabei hatte er sichtlich Spaß und sogar noch die Zeit, die Drumsticks immer wieder durch die Luft wirbeln zu lassen. Es störte ihn auch nicht, dass er sich bei der letzten Nummer wortwörtlich blutig spielte.
Einmal mehr wurde deutlich, über welch hohe Talentdichte man im Landkreis im musischen Bereich verfügt. Die Schlagzeuger bilden dabei keine Ausnahme. Stäblein dankte den Musikern für ihre Vorführung, der Schule für die Bereitstellung der Aula und wünschte den beiden Bundesteilnehmern für den Wettbewerb viel Glück und Erfolg.
Artikel der Main-Post vom 5.6.2014




Bei „jugend musiziert“ zehn erste Preise gewonnen


Beim Wettbewerb in Schweinfurt waren Teilnehmer der Kreismusikschule Rhön-Grabfeld erfolgreich

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Foto: Hanns Friedrich
Strahlende Gesichter: Landrat Thomas Habermann gratulierte den Siegern des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“. Das Bild zeigt in der ersten Reihe (von links): Stella Wycisk, Nils Arbes, Johannes Drescher, Luisa Reichert, Sarah Beck und Na Zhan. Zweite Reihe: Tom Anschütz, Peter Diestel, Elena Schmitt, Hanna Bambach, Schulleiter Ulrich Wehner und Johannes Ballweg. Hinten die Lehrkräfte Frank Stäblein, Stefan Klein, Wolfgang Klösel, Philipp Bohn und Landrat Thomas Habermann.



Landrat Thomas Habermann strahlte über das ganze Gesicht, als er den Jugendlichen der Kreismusikschule beim Pressefoto gratulierte. Stolz ist auch der Leiter der Kreismusikschule, Ulrich Wehner, auf „seine Mannschaft und vor allem die Lehrkräfte“.
Der Regionalwettbewerb „jugend musiziert“ fand in der Zeit vom 7. bis 9. Februar in Schweinfurt statt. Neunmal hieß es dann für die Teilnehmer der Kreismusikschule Rhön-Grabfeld „erster Preis mit Weiterleitung“, einmal gab es den ersten Preis. Ganz klar, dass auch die Lehrkräfte über die Leistung ihrer Schützlinge erfreut waren, hat sich doch das Engagement und das Investieren an Zeit und Proben gelohnt. Das jedenfalls sagen Wolfgang Klösel, Gebhard Durst, Alja Riecke, Frank Stäblein und Stefan Klein.
Auf dem Prüfungsplan in Schweinfurt standen als Instrumente Klavier, Saxophon, Querflöte und Schlagzeug. Zwei Pianisten, Na Zhan (Hohenroth) und Stella Wycisk (Bad Neustadt) erreichten auf dem Klavier erste Plätze, wobei Stella Wycisk zum Landeswettbewerb fahren darf. Lehrkraft war Wolfgang Klösel. Ein zweiter Preis ging an Sarah Beck (Oberstreu) und an Hanna Bambach (Oberfladungen). Ausbilder war Gebhard Durst. Sie spielten auf dem Saxophon. Mit dabei waren außerdem Luisa Reichert (Mittelstreu), Johannes Ballweg (Mellrichstadt), Helen Breunig (Eußenhausen) und Elena Schmitt aus Mellrichstadt.
Je einen ersten Platz mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb erreichten Lukas Engelbrecht (Kleinbardorf) und Theresa Buchholz (Bad Königshofen). Beide hatten als Instrument die Querflöte ausgewählt. Ausbilderin war Alja Riecke. Voll und ganz „abgesahnt“ haben die Schlagzeuger. Alle erreichten einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Ausbilder waren Frank Stäblein und Stefan Klein.
Die Sieger: Tom Anschütz (Oberstreu), Nils Arbes (Wülfershausen), Peter Diestel (Unsleben), Johannes Drescher (Mellrichstadt) und Nils Simon aus Nordheim/Rhön. Ebenfalls einen ersten Preis mit Weiterleitung erreichte Philipp Bohn. Er kommt aus Willmars und seine Ausbilder waren Stefan Klein und Frank Stäblein. Verständlich, dass Schulleiter Ullrich Wehner mit Schülern und Lehrkräften rundum zufrieden ist. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass die Kreismusikschule Rhön-Grabfeld die vordersten Plätze bei Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben belegte.
Artikel der Main-Post vom 19.02.2014




Tolle Erfolge bei Jugend musiziert

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Das Schlagzeugensemble der Kreismusikschule mit Tom Anschütz (Oberstreu), Nils Arbes (Wülfershausen) , Simon Breunig (Eußenhausen), Johannes Drescher (Mellrichstadt), Niklas Ebner (Bad Königshofen) und Nils Simon (Nordheim/Rhön) begeisterte beim Landeswettbewerb in Erding die Jury und holte hier einen 1. Preis. Für ihren rund zehnminütigen Auftritt erhielten sie 25 Punkte und somit die maximal erreichbare Punktzahl. "Damit ist es das Schlagzeugensemble der Musikschule das einzige Ensemble, welches beim Landeswettbewerb 2012 in Erding die volle Punktzahl erreicht hat," schwärmte Schulleiter Ulrich Wehner bei einem Pressegespräch. In ihrer Altersklasse II (Jahrgänge 2000 und 2001), bei dem noch acht weitere Gruppen aus Bayern starteten, kamen die anderen Mitstreiter nicht über 23 Punkte hinaus.

Selbst die Jury spendete begeistert Applaus für die interessante und anspruchsvolle Darbietung des Ensembles. „Das habe ich bei dem strengen Reglement dieses renommierten Wettbewerbs noch nicht erlebt“ sagte Frank Stäblein, der die Schüler an unserer Schule unterrichtet. Er verweist darauf, dass „jugend musiziert“ ein bundesweiter Wettbewerb ist, der Anfang des Jahres in über 140 Regionalwettbewerben in ganz Deutschland startet. Wer sich hier beweist wird zum Landeswettbewerb zugelassen. Gewertet wird in einem Punktesystem bis maximal 25 Punkten. In der Fachjury sind Musiklehrer, Dozenten von Musikhochschulen und Professoren. Unter den Augen eines Juryvorsitzenden wird eine möglichst korrekte Wertung angestrebt." Ab der Altersgruppe III kann man sich dann bis zum Bundeswettbewerb qualifizieren. besten Leistungen werden hier durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgezeichnet," sagt der Lehrer des Schlagzeugensembles.

In der Kategorie Schlagzeug wechselt die Ausschreibung jährlich zwischen Schlagzeug Solo (hier müssen gewisse Instrumente wie Pauken, Stabspiele und verschiedene Trommeln gespielt werden) Drumset Rock-Pop (solistisches Spiel und spielen mit Band live oder von CD) und Schlagzeug Ensemble. In dieser Kategorie dürfen Gruppen zwischen zwei und sechs Spielern teilnehmen. Wie bei jedem anderen Instrument gibt es auch hier fünf Altersgruppen. Das Durchschnittsalter der Gruppe ist hier entscheidend. "Dass regelmäßig Ensembles aus unserer Kreismusikschule erfolgreich teilnehmen, kommt nicht von ungefähr, denn die Musikschule bietet seit Anbeginn ihres nun fast 25-jährigen Bestehens die Möglichkeit, motivierte Kinder zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht kostenlos in den verschiedenen Ensembles der Musikschule spielen zu lassen," sagt Schulleiter Ulrich Wehner. Neben dem breitgefächerten Instrumentalangebot unterhält die Schule zwei Bigbands, eine Brassband, ein Flötenorchester, zwei Gitarrenensembles und ein Gesangsensemble.

Diplommusiker Frank Stäblein unterrichtet seit vielen Jahren Schlagzeugensembles an der Kreismusikschule und war mit seinen Schülern schon mehrfach Preisträger in vielen Wettbewerben. Er leitet auch den Drumcorps der Musikschule, bei dem in einem ausgeklügelten System an die 30 Schlagzeuger verschiedenen Alters und verschiedenen Leistungsstandes zusammen musizieren und spektakuläre Auftritte geben. Auch die Spieler des diesjährig erfolgreichen Schlagzeugensembles gehören dieser Truppe an. Für sie wird die Reise nach Erding sicher unvergesslich bleiben. Die Erfahrung und der Erfolg bei diesem Wettbewerb motiviert die jungen Talente sicherlich noch in den nächsten Jahren auf ihrem weiteren musikalischen Weg. Ein kleines Bonbon zusätzlich können sie mit nach Hause nehmen: Betrachtet man alle Altersgruppen, so ist es das Schlagzeugensemble der Musikschule das einzige Ensemble, welches beim Landeswettbewerb 2012 in Erding die volle Punktzahl erreicht hat.





Mai 2011
Rhöner Drummer haben’s drauf!!!!
Unter diesem Motto fuhren Jannik Stäblein und Philipp Bohn zum Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ nach Garmisch-Partenkirchen. Zur Freude aller Beteiligten bekamen auch beide eine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb in die Region Neubrandenburg-Mecklenburg-Strelitz.

Herzlichen Glückwunsch!!!!

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Frank Stäblein und Stefan Klein freuen sich mit Philipp Bohn (2.v.l.) und Jannik Stäblein (2.v.r.) über ihren Erfolg in Garmisch-Partenkirchen



Artikel Jumu 2011 Land
Artikel der Main-Post vom 10.05.2011

April 2011
Landkreiswettbewerb Talentissimo ein voller Erfolg für alle Beteiligten
Mehr als 40 junge Drummer stellten sich der der Fachjury unter Vorsitz von Ernst Oestreicher und konnten alle mit tollen Ergebnissen sehr zufrieden sein.

Artikel Talentissimo
Artikel der Main-Post vom 12.04.2011

Feburar 2011

Jugend musiziert Regionalwettbewerb in Schweinfurt

Die Kreismusikschule hat wieder einmal auf ganzer Linie überzeugt
Alle TeilnehmerInnen erreichten einen
1.Preis zum Teil mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb,
welcher dieses Jahr in Garmisch-Partenkirchen stattfindet.
Den erfolgreichen Schülern und ihren Lehrern

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

Jumu 2011

Die Preisträger mit ihren Lehrern
v.L.n.R. Victoria Rachmetow,Antje Albu,Jenny Rachmetow, Johannes Drescher,Ulrich Wehner,Frank Stäblein,Nils Simon,Nils Arbes,Jannik Stäblein ,Stefan Klein, Philipp Bohn,Hannes Wüst ,Johannes Gütling,Thomas Fuß, Josephine Wichmann, Thomas Eckert, Moritz Eckert



Artikel der Main-Post vom 18.02.2011
Zwölf Teilnehmer, zwölf Preise

  • Zwölf junge Musiker der Kreismusikschule nahmen am Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in Schweinfurt teil. Alle holten erste Preise.

Die Preisträgerinnen im Fach Klavier sind Victoria Rachmetow und ihre Schwester Jenny Rachmetow aus Mellrichstadt. Sie wurden von ihrer Lehrerin Antje Albu auf den Wettbewerb vorbereitet. Das gemischte Blechbläserquintett unter Leitung von Thomas Eckert war ebenfalls erfolgreich. Ein erster Preis ging an Moritz Eckert und Thomas Fuß (Hohenroth), Trompete; Johannes Gütling (Heustreu) Posaune und Hannes Wüst (Heustreu) Posaune/Bariton sowie an Josephine Wichmann (Bad Neustadt) Tuba.
Im Fach Drum-Set (Pop) erspielte sich Philipp Bohn (Willmars) einen ersten Preis mit Weiterleitung nach Garmisch-Partenkirchen. Er ist Schüler beim Schlagzeuglehrer Stefan Klein. Die Drummer aus der Klasse von Frank Stäblein erzielten ebenfalls erste Preise. Unter ihnen Johannes Drescher (Mellrichstadt), Nils Simon (Nordheim) und Nils Arbes (Wülfershausen). Das Traumergebnis von 25 Punkten erzielte Jannik Stäblein (Nordheim). Er wird den musischen Zweig des Martin-Pollich-Gymnasiums Mellrichstadt in Garmisch-Partenkirchen würdig vertreten.
Der Wettbewerb selbst ist in drei Stufen angelegt. Zuerst treten die Schüler auf Regionalebene vor eine Fachjury. Erhalten sie einen ersten Preis mit Weiterleitung, treffen sie Mitte April im Landeswettbewerb, in diesem Jahr in Garmisch-Partenkirchen, auf Konkurrenz aus ganz Bayern. Erspielen sie auch hier einen Preis mit Weiterleitung, fahren sie Anfang Juni zum Bundeswettbewerb nach Mecklenburg-Vorpommern. Dort treten sie gegen die Besten aus Deutschland an.




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